Wer diesen perversen und schwulen Brüdern noch seine Kinder anvertraut, trägt eine Mitverantwortung. Wann wird dieser unbiblischen Organisation das Handwerk gelegt?
Der Staat trägt ebenso eine Mitverantwortung, weil er aufgrund des Hitler-Konkordats mit dem Vatikan mit der größten Schwulen- und Kinderschänder-Organisation der Welt engste Beziehungen unterhält.
Die römisch-katholische Kirche wurde nachweisbar von Pontifex Maximus Kaiser Konstantin I. (dem Großen) gegründet. Das geschah dadurch, dass die babylonische Religion einfach in Christentum umgetauft wurde. Die Namen der babylonischen Götzen wurden durch biblische Namen ersetzt, damit niemand den Betrug merkt.
Die erste Aktion dieser Kirche fand am 7. März 321 n.Chr. statt:
Das Halten des Sabbats wurde unter Bannfluch gestellt und der Sonntag als zu haltender Feiertag befohlen.
Der Pontifex Maximus ist seit 2.500 Jahren der oberste Baalspriester der babylonischen Religion. Die Päpste und Bischöfe tragen heute noch die Original-Kleider der babylonischen Baalspriester.
Der Pontifex Maximus hat auch Weihnachten erfunden:
Niederlande: Untersuchungskommission legt Bericht vor
Geistliche missbrauchten Tausende Kinder
Das Ergebnis einer Untersuchungskommission ist erschreckend: In den Niederlanden wurden zwischen 10.000 und 20.000 Kinder in katholischen Einrichtungen missbraucht. Die Kirche habe zudem versucht, derartige Fälle aus Angst vor Skandalen zu vertuschen.
[Bildunterschrift: Die Zahl der Missbrauchsfälle in den Niederlanden liegt bei bis zu 20.000. ] Nachdem die sechsköpfige Untersuchungskommission im August des vergangenen Jahres ihre Arbeit aufgenommen hatte, brachen viele Missbrauchsopfer ihr Schweigen. Rund 1800 Meldungen gingen ein - Berichte über leichten, schweren und nicht selten sehr schweren Missbrauch. Nach Auswertung aller Aussagen kommt die von der Bischofskonferenz berufene Kommission zu dem Schluss, dass allein zwischen 1945 und 1981 zwischen 10.000 und 20.000 Minderjährige in katholischen Heimen und Internaten von Geistlichen sexuell missbraucht wurden.
"Kultur des Schweigens"
Und die Kirche, so der Vorsitzende der Kommission, Wim Deetmann, habe von diesen Fällen gewusst und mit einer Kultur des Schweigens auf die Problematik reagiert: "Die Behauptung, dass die Kirche von dem Risiko nichts wusste, dass sie überhaupt nichts wusste, kann so nicht stehen bleiben. Das betrifft übrigens nicht nur die Orden und die Geistlichkeit, auch in Teilen der katholischen Bevölkerung wusste man davon."
Audio: Missbrauchsfälle in der niederländischen katholischen Kirche
Besonders scharfe Kritik übte der Jurist und frühere Politiker am langjährigen Rotterdamer Bischof Ronald Philippe Bär. In dessen Amtszeit seien viele nicht geeignete Männer zu Priestern geweiht worden. Der 1993 zurückgetretene Bischof, so Deetman, habe seine Führungsposition nicht verantwortungsbewusst wahrgenommen.
Mehr als 100 Täter leben noch
Nach Auswertung aller Berichte und Zeugenaussagen konnten rund 800 Täter identifiziert werden. Von ihnen seien noch mindestens 105 am Leben. Sie müssen mit Klagen der Opfer rechnen, die heute betroffen auf das Ausmaß der sexuellen Übergriffe reagierten. Guido Klabbers von der Opferorganisation KLOKK: "Für jeden muss es erschreckend sein, dass heute so ein Ausmaß an Missbrauchsfällen ans Licht gekommen ist. Und jeder darf sich wundern, dass die Kirche so darüber gelogen hat und es verstanden hat, die Sache zu verheimlichen."
Das Zölibat, so heißt es in dem Bericht, sei nicht die Erklärung für die Übergriffe, es mache katholische Geistliche jedoch anfälliger dafür, Grenzen zu überschreiten. Es sei nicht auszuschließen, dass freiwillige Ehelosigkeit die Anzahl der Missbrauchsfälle reduziert hätte.
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Niederlande: Zehntausende Kinder von Kirchenvertretern missbraucht tagesschau 17:00 Uhr, 16.12.2011 [Christian Feld, ARD Brüssel]
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Vergangene Woche wurde es auch dem gesellschaftlich stets
liberal auftretenden Schweizer Magazin „Weltwoche“ zu bunt: „Es ist ein
irritierender Kult um die Schwulen entstanden, Homosexualität ist zu einer Art
Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer
bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl.
Wie in allen Glaubenssystemen gilt auch hier: Wer die Stirn runzelt, gehört
nicht dazu. Die Schwulenparty will nicht gestört werden.“
Der das schreibt ist kein notorischer Schwulenhasser. Der
Autor Philipp Gut war vielmehr genervt von den jüngsten Umtrieben bei der
Euro-Pride in Zürich: „Riegelt man für diskriminierte Minderheiten ganze
Innenstädte ab? Das Hochamt der internationalen Homogemeinde dauerte vom 2. Mai
bis zum 7. Juni, länger als einen Monat. Dabei überboten sich öffentliche Hand
und private Sponsoren mit Unterstützungsleistungen. Entsprechend ging der Dank
der Veranstalter an unzählige Stellen: ans Stadtpräsidium, an den Stadtrat, das
Präsidialdepartement, das Polizeidepartement, das Amt für Bewilligungen, die
Elektrizitätswerke, an Grün Stadt Zürich, die Wasserwerke, das Tiefbauamt, an
Schutz und Rettung, die Zürcher Aids-Hilfe, an Zürich Tourismus sowie an den
Regierungsrat, die Kantonalverwaltung, den Lotteriefonds (er überwies 100.000
Franken), die Standortförderung und die Greater Zurich Area. Unter den
Sponsoren waren British Airways, Campari, Coca-Cola, Nivea, Red Bull, die SBB
und andere mehr. Zum Kult um die Schwulen gehört die Anbiederung.“
Dabei hat Gut „nichts gegen persönliche Vorlieben, aber
die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte.“ Und die Toleranz
schwindet. Gut schreibt: „Der Staat fördert sie, die Gesellschaft buhlt um ihre
Gunst. Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen
ist. Und vor allem, worüber man nicht sprechen darf. Der Punkt scheint
erreicht, wo die Propagierung des eigenen Lebensstils auf Kosten der Meinungsäußerungsfreiheit
ins Intolerante kippt. Jüngstes Beispiel ist der Fall von Carrie Prejean, die
den Titel einer Miss California wegen kritischer Äußerungen zur Homoehe abgeben
musste.“
Die von Gut ausgemachte „Homosexualität als Religion“
nimmt zuweilen skurrile Züge an: „Im Zürcher Zoo fanden Führungen zu schwulen
Tieren statt. Die SP, die Partei der lesbischen Stadtpräsidentin Corine Mauch,
warb mit dem Zungenbrecherspruch ‚Wir sind Partei für lesBischwule Anliegen’.
Besonders hervor tat sich die Stadtpolizei. Sie schaltete ganzseitige Inserate,
die rosa gepolsterte Handschellen zeigten. Darunter der Text: ‚Willkommen zur
Euro-Pride 2009. Wir sorgen für Sicherheit, damit Zürich eine weltoffene,
tolerante Stadt bleibt.’“ Und, so Gut, „bei solchen Auftritten ließ es die
Stadtpolizei nicht bewenden. Unter ihrem Patronat führte Pink Cop, der Verein
homosexueller Polizistinnen und Polizisten in der Schweiz, eine internationale
Fachtagung durch. Der Titel hieß, so selbstredend wie selbstbezogen: ‚Polizei
und Homosexualität’. Die schwulen Ordnungshüter fordern, ‚dass alle Schweizer
Polizeikorps’ das Thema ‚Homosexualität in den eigenen Reihen bereits in der
Grundausbildung behandeln – wie es die Stadtpolizei seit Jahren betreibt’.“
Die rosa Ideologie der Homosexualität ist zum Spiel ohne
Grenzen geworden. „Selbst vor Kindern und Schulen“, so Gut, „machen die
schwulen Pressure-Groups nicht halt. ‚Die Schule ist ein Ort, an dem
Homosexualität nur beschränkt Zutritt hat – vielleicht eine letzte
heterosexuelle Bastion?’, klagten die Initianten der Euro-Pride. ‚Die
Thematisierung von Fragen zur sexuellen Orientierung’ müsse ‚sowohl mit der
allgemeinen Sexualerziehung als auch fächerübergreifend im jeweiligen Kontext
in allen Altersstufen behandelt werden’. Von der Unterstufe bis zum Militär,
vom Erstklässler bis zum Armeeoffizier: Homosexualität soll lebensbegleitender
Pflichtstoff werden.“
Geradezu ein Gemeinplatz, so Gut, sei „es geworden, dass
der schwule Lifestyle weite Teile des öffentlichen Lebens dominiert. ‚Beim
Schweizer Fernsehen sind Homosexuelle im Vorteil’, titelte der ‚Blick’ vor zwei
Jahren. Und verwies auf schwule Moderatoren wie Kurt Aeschbacher, Sven Epiney,
Patrick Rohr, Charles Clerc, Dani Fohrler und Christian Franzoso. Das Magazin
widmete den Homosexuellen eine Doppelnummer. ‚Wir werden alle immer schwuler’,
wurde festgestellt. Schwule Kultur habe ‚nicht nur die Hoheit in Mode- und
Designfragen, schwule Kultur hat uns heterosexuelle Männer (und Frauen) in fast
allen Lebensbereichen beeinflusst’.“
Dirk Bach, Hape Kerkeling, Patrick Lindner, Thomas
Hermanns, Hella von Sinnen, Anne Will, Ramona Leiß, Dunja Hayali – auch im
deutschen Fernsehen ist Homosexualität heute alles andere als eine Karrierebremse.
Aus der deutschen Politik – Ole van Beust (CDU), Klaus Wowereit (SPD), Guido
Westerwelle (FDP), Volker Beck (Grüne) – grüßt die ganz große schwule Koalition
längst nicht mehr von den Hinterbänken.
Homosexuelle sind dabei tendenziell vor Kritik geschützt.
Der Lesben- und Schwulenverband LSVD ist beinahe ebenso sakrosankt wie der Zentralrat
der Juden oder die feministische Ikone Alice Schwarzer. Allenfalls von
Angehörigen derselben Minderheit, etwa von Henryk M. Broder oder Charlotte
Roche, wird moderate Kritik geduldet. Andere Ketzer sind per Definition
homophob, antisemitisch oder frauenfeindlich. Es existiert kein deutsches
Mainstreammedium, das diese politisch korrekten Grundvorgaben und Tabus nicht
beachtet.
All das hat Konsequenzen für die wenigen, die dennoch nicht
mitspielen. Zuletzt durfte erneut die traditionskatholische Piusbruderschaft ihre
Erfahrung sammeln. Die Grünen haben letzte Woche eine Beobachtung der Brüder
durch den Verfassungsschutz gefordert. Und natürlich wissen sie, dass eine
solche geheimdienstliche Überwachung des Lebens der Anderen nur die Vorstufe zum Verbot ist.
Meinungen jenseits den Vorgaben der PC-Religion werden
nicht mehr geduldet. Volker Beck begründet dies mit der „unchristlichen und
menschenverachtenden und unerträglichen Hetze der Piusbruderschaft gegen
Homosexuelle“. Die Bruderschaft stehe „außerhalb des demokratischen
Rechtsstaates“, urteilt der Schwulen-Lobbyist scharf. Die Organisatoren des Christopher
Street Days in Stuttgart haben inzwischen sogar Strafanzeige gegen die Piusbruderschaft gestellt.
Man sei „geschockt“ über die „neue, unhaltbare Dimension der Hetze gegen
Schwule und Lesben“, sagte der CSD-Leiter Christoph Michl gegenüber dem „Focus“.
Die Piusbruderschaft, so Michl, betreibe „eine ganz neue Form der
Auseinandersetzung, die eindeutig den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt“.
Die Erleichterung, endlich wieder Opfer spielen zu
dürfen, ist deutlich spürbar. Und seien es auch nur ein paar Piusbrüder als „Bedrohung“. Vorausgegangen
war deren Protestaufruf in ihrem aktuellen Mitteilungsblatt gegen den Christopher
Street Day in Stuttgart. Darin hieß es: „Wie stolz sind wir, wenn wir in einem
Geschichtsbuch lesen, dass es im Dritten Reich mutige Katholiken gab, die
sagten: ‚Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit!’ Ebenso muss es heute wieder
mutige Katholiken geben.“ Dabei wiesen die Traditionalisten auf die
Verunglimpfung christlicher Symbole beim letzten Homosexuellen-Umzug hin, der
unter dem Motto „Ich glaube“ gestanden hatte: „Dem Zug voran fuhr eine Frau,
die hämisch grinsend als Päpstin verkleidet den Segen des heiligen Vaters
nachäffte, auf einem Wagen waren halbnackte Frauen an ein Kreuz gestellt“, so
die Piusbruderschaft. Dagegen müsse nun demonstriert werden: „Noch gibt es ein
Grundgesetz, das auch für Katholiken gilt! Auch wir haben Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit,
und noch gilt der Artikel 4 des Grundgesetzes: ‚Niemand darf wegen seiner
religiösen Überzeugung benachteiligt werden!’“
Volker Beck und mit ihm die gesamte deutsche Presse warf daraufhin
der kleinen Piusbruderschaft vor, „die Opfer des Naziregimes beleidigt“ zu
haben: „Tausende von Homosexuellen waren während des Dritten Reiches in
Konzentrationslagern inhaftiert und sind ermordet worden.“
Was er nicht sagt: Keine andere Wählergruppe hat dem
Nationalsozialismus 1933 so zahlreich widerstanden wie ausgerechnet die
traditionalistischen Katholiken. Und er verschweigt, dass Schwule nicht nur
Opfer, sondern auch Täter waren. Vor allem im „Schwulenverband SA“, als den die
Münchener Presse vor der Machtergreifung die braunen Schlägerbanden Adolf Hitlers
um den Knabenfreund Ernst Röhm ausgemacht hatten.
Doch der Aufschrei der Politisch Korrekten ob der
Analogie zum Widerstand gegen das Naziregime hat tiefere Gründe, welche bereits
im Zusammenhang mit dem öffentlichen Aufschrei über Pius-Bischof Williamson
offenbar wurden. Auch hier ging es um das Verbot falscher Auffassungen und
damit um das Kenntlichwerden des neuen totalitären Ansatzes.
Schauen wir uns dazu eine vermeintlich nebensächliche
Meldung der vergangenen Woche an: Die Mainstreammedien berichteten plötzlich ausführlich
über die kleine Piratenpartei, die mit einem Achtungserfolg bei der Europawahl abgeschnitten
hatte und sich nun, vertreten auch durch einen Parteiwechsler im Bundestag, höhere
Ziele setzt. Jetzt aber hat die Politische Klasse auch bei den Piraten einen
vermeintlichen Nazi ausmachen können – das reicht gewöhnlich zum Abschuss. Der
vermeintliche Teufel unter den Seeräubern, Bodo Thiesen, gab eine Erklärung ab,
die zeigt, dass es ihm in Wirklichkeit um die bedrohte Meinungsfreiheit geht,
etwa wenn er für Versammlungsrechte auch für politische Minderheiten eintritt. Zu
seinen „umstrittenen“ Ansichten über geschichtliche Wahrheiten erklärt er: „Die
Judenverfolgung war ein Verbrechen und jeder einzelne Mensch, der verfolgt und
getötet wurde, war einer zuviel. Das lässt sich nicht schön reden – das
versuche ich auch gar nicht. Auf der anderen Seite sehen wir uns heute vor dem
Problem, dass es unglaublich viele Parallelen zwischen dem Nazi-Deutschland und
unserem heutigen Deutschland gibt. Gerade die Tabuisierung des
Nazi-Deutschlands aber lähmt uns heute, diese Parallelen wahrhaben zu wollen,
denn jeder solche Versuch wird gerne sofort als ‚Relativierung des Holocausts’
fehlinterpretiert. Auch aus diesem Grunde wäre es wichtig gewesen, eine
neutralere Sichtweise in Bezug auf die Deutsche Geschichte an den Tag zu legen,
und nicht jeden, der eine Meinung gegen den Mainstream hat, sofort als Nazi zu
brandmarken.“
Oder als Homophoben. Oder als Frauenfeind. Merke:
Meinungsverbote und Einschüchterungen gegenüber den (vermeintlichen) Minderheiten funktionieren
nur solange, wie die eigentliche Parallele zur Politik der Nazis vernebelt
wird. Was damals mit Einschüchterung und Meinungsverboten begann, endete im
Massenmord.
Ähnlich wie den traditionalistischen Pius-Katholiken erging
es zuletzt auch den ebenso konservativen evangelikalen Christen. Der Journalist
Christian Dorn berichtete im Mai 2008 für die Wochenzeitung „Junge Freiheit“
vom Christival in Bremen: „Das Fest junger evangelikaler Christen warb im Titel
mit der Losung Jesus bewegt. Wie zum Beweis, dass Christus zu allen Menschen
kommt, fühlte sich auch ein Bündnis von Linken, Schwulen und Lesben
angesprochen. Bereits im Vorfeld hatten die Proteste – unterstützt durch die
Denunziationen Volker Becks – das Christival als homophobe Veranstaltung zu
diffamieren versucht. Obschon das skandalisierte Seminar des Deutschen
Instituts für Jugend und Gesellschaft mit dem Titel ‚Homosexualität verstehen –
Chancen zur Veränderung’ zurückgezogen worden war, hielten die Proteste bis zum
Ende des christlichen Jugendkongresses an. In Sichtweite der zubetonierten Bürgerweide, auf der die „Schäfchen des Herrn“
zur Eröffnung des Christival versammelt waren, hatte sich der Schwarze Block
eingefunden. Sein Treffpunkt war das Kulturzentrum Schlachthof, das
ursprünglich ebenfalls Räumlichkeiten für das Christival zur Verfügung
gestellt, diese aber später gekündigt hatte. Etwa dreihundert Personen
wetterten via Megaphon gegen das Christival und brachen zu einem
Demonstrationszug auf. Als sei es ein Zeichen, verdüsterte sich im gleichen
Augenblick der Himmel über Bremen. Minuten später stürmte eine Gruppe von 60
bis 80 sogenannten Autonomen über zwei Absperrungen hinweg auf das Festgelände.
Durch den Angriff, bei dem auch Feuerwerkskörper flogen, wurden ein Polizist
und eine Besucherin verletzt, zwei Linksextremisten wurden vorübergehend
festgenommen.“
Im Mai dieses Jahres war es der Marburger Kongress für
Psychotherapie und Seelsorge, der mit einem Großeinsatz der Polizei vor Homoaktivisten
geschützt werden musste. Erneut berichtet Christian Dorn: „Gegen die
Veranstaltung hatten verschiedene schwul-lesbische sowie antifaschistische
Verbände und Personen polemisiert und mobilisiert, unter ihnen der Lesben- und
Schwulenverband Deutschlands sowie der Schwulenaktivist Volker Beck von den
Grünen. Letzterer hatte den Veranstaltern vorgeworfen, auf die Camouflage der
Homo-Umpoler hereingefallen zu sein. Gemeint waren die Referenten Markus
Hoffmann von der Selbsthilfeorganisation Wüstenstrom und die Ärztin Christl
Vonholt, Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft. Obgleich
die Angefeindeten nach einem Treffen mit dem LSVD dargelegt hatten, dass sie ‚Homosexualität
nicht als Krankheit verstehen und nicht für therapiebedürftig halten’, ‚niemanden
manipulieren oder gar umpolen’, sondern Betroffene lediglich ergebnisoffen
beraten wollten, nahm die Kritik nicht ab. Selbst der Hinweis der Veranstalter,
dass sich die Betreffenden während des Kongresses überhaupt nicht zum Thema
Homosexualität äußern werden, konnte die aufgebrachten Kongress-Gegner nicht
besänftigen. An Christi Himmelfahrt hatte ihr Aktionsbündnis deshalb zu einer
Demonstration aufgerufen, die unter der Losung ‚Kein Raum für Sexismus,
Homophobie und religiösen Fundamentalismus’ stand und deren Ziel es war, den
Kongress zu verhindern.“ Das, berichtet Dorn, „gelang nicht, dennoch gab es
spürbare Behinderung. So waren die knapp tausend Teilnehmer des Kongresses
gezwungen, mehrfach die Veranstaltungsräume zu wechseln. Geradezu konspirativ
wurde täglich der neue Seminarort bekanntgegeben. Zudem wurden die Teilnehmer
zu ihrer eigenen Sicherheit aufgefordert, ihre Namensschilder bei Verlassen des
Kongresses abzunehmen. Einige Referenten sollen Personenschutz in Anspruch genommen
haben. Daneben gab es zahlreiche Schmierereien. Hierzu zählte die Zeichnung
eines ans Kreuz genageltes Schweins. Nicht weniger deutlich waren die Banner,
die auf der tausendköpfigen Demonstration getragen wurden. Die Gruppe Radical
Homos aus Göttingen trug ein Transparent, das eine bizarre Sexualpraktik
propagierte: ‚Christen fisten!’ Kaum zurückhaltender waren die Sprechchöre.
Dazu passte auch das Meer von Luftballons, die neben den Erwachsenen und
Jugendlichen auch Kleinkinder trugen: ‚Wenn ich einmal groß bin, werde ich
lesbisch’, stand darauf.“
Homosexuelle als Opfer? Die Realität sieht heute anders
aus. In Berlin-Schöneberg, wenige Meter entfernt vom U-Bahnhof Nollendorfplatz,
wurde der Eigentümer der Eisdiele Dolce Freddo wochenlang schikaniert. Immer
wieder stellten sich halbnackte Männer vor seinen Laden, Hunderte von ihnen
knutschten wild und minutenlang miteinander, stießen obszöne Laute aus,
behindern Kundschaft am Zutritt oder äußern Beleidigungen. Irgendwann kam die
Polizei. Nicht um dem entnervten Italiener zu helfen, sondern um dessen
Personalien aufzunehmen und wegen Verstoßes gegen Antidiskriminierungsgesetze
zu ermitteln. Die Presse hatte bereits seit Tagen mobil gemacht – gegen den
Eisverkäufer. In fast allen Blättern wurde seine Eisdiele angeklagt und meist
mit genauer Anschrift dem Mob zur Hetzjagd freigegeben – der „Spiegel“ fügte
noch hinzu, man solle die Eisdiele nicht mit einer in der Nähe befindlichen
Pizzeria gleichen Namens verwechseln, denn deren Eigentümer sei politisch sehr
in Ordnung.
Was Eisverkäufer Paolo Savaris „verbrochen“ hatte? Er
wollte vor einiger Zeit ein dauerknutschendes Frauenpärchen nicht bedienen,
weil er dieses Bild seiner oft sich im Kindesalter befindlichen Kundschaft
nicht zumuten wollte. „Nachdem die beiden Frauen etwa 20 Minuten lang geküsst
und gelutscht hatten, habe ich sie gebeten, zu gehen – aus Respekt den anderen
Gästen gegenüber“, so Savaris. Die
Vorwürfe, „schwulen- und lesbenfeindlich“ zu sein, weist er von sich. „Das ist
alles ein Alptraum. Ich arbeite seit 25 Jahren inmitten von Schwulen und
Lesben.“ Und gegen diese habe er überhaupt nichts. Dann sagt er noch: „Wenn
etwas falsch gelaufen ist, entschuldige ich mich dafür.“ Doch die Hasskampagne
einer gut organisierten, gesetzlich bevorzugten und geschützten Szene,
unterstützt von Presse und Polizei in Berlin, ist kaum mehr zu stoppen. Gnade
kann der Eisverkäufer in Deutschland im Jahr 2009 von keiner Seite erwarten.
Die Beispiele aus Bremen, Marburg und Berlin machen
deutlich, dass es eng wird für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Unkorrekte
Unternehmer, Kongresse, Festivals und ganze Glaubensgemeinschaften sollen mit
allen Mitteln an ihrem Auftreten gehindert oder ganz verboten werden. Stets
vorneweg marschiert als personifizierte Intoleranz der Grüne
Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der – erste Ironie der Geschichte – in
anderen Ländern gerne Toleranz gegenüber der eigenen Anschauung einklagt. Das Ziel
seiner oft militanten Freunde hierzulande ist die Unterdrückung jedweder Kritik
an den eigenen sakrosankten Glaubenssätzen.
Zu diesen zählt zum Beispiel – zweite Ironie der
Geschichte –, dass ausgerechnet Homosexualität genetisch bedingt und angeboren
sein soll. Wo politisch korrekte Hohepriester sonst stets etwa genetisch
bedingte Intelligenzunterschiede vehement bestreiten, bestehen sie nun auf
angeboren schwule Babys. Dabei ist auch diese Frage wissenschaftlich alles
andere als unumstritten. Dr. Ray Blanchard etwa, Psychologe am Centre of
Addiction and Mental Health in Toronto, berichtete dem Magazin „New Scientist“,
dass jeder ältere Bruder eines Mannes die Wahrscheinlichkeit um 33 Prozent für
letzteren erhöht, schwul zu werden.
Nicht nur die Gründe für Homosexualität werden heute
tabuisiert. Auch die Ursachen für die Homosexuellenkrankheit Aids sind nicht
mehr offen diskutierbar. Der Molekularbiologe Prof. Peter Duesberg ist mit
vielen seiner Forscherkollegen der Überzeugung, dass Aids eine chemische
Krankheit beziehungsweise eine Lifestyle-Konsequenz aus Drogenkonsum und
afrikanischer Mangelernährung sei. Der ausgewiesene Fachmann wird als „Aidsleugner“
diffamiert und ein wissenschaftlicher Diskurs mit ihm wurde bis heute
erfolgreich verhindert. Natürlich wird auch er gerne als Schwulenfeind
verleumdet. Auf die Frage, wie man ihn per Email kontaktieren könne, antwortet
er selbstironisch gerne: „Sie finden mich leicht über Google. Suchen Sie unter
Homophobie!“
Von Duesberg erfährt man auch, dass die gewaltige Macht
der Homoaktivisten nicht nur auf religiöse Anwandlungen sowie auf Staatsgewalt
beruht, denn, so der berufsbedingte Kenner der Szene: „In den USA gibt es heute
mehr Aidshilfeorganisationen als Aidspatienten…“
Ähnlich wie in den anderen Bereichen der neuen Religion
der Politisch Korrekten ist die konsequente Diffamierung der Ungläubigen Teil der
totalitären Strategie eines staatlich alimentierten wirtschaftlichen Imperiums.
In Analogie zur „Antifa“ gibt es Internetseiten, deren selbstgestellte Aufgabe
es ist, allerorten akribisch „Homophobie“ zu wittern und entsprechend „die
Bösen“ wie etwa Professor Duesberg namentlich anzuklagen und „unmöglich zu
machen“. Es dauerte nur wenige Stunden, da war auch Philipp Gut auf einer
solchen Seite „überführt“. Doch selbst den Aktivisten scheint ihr unablässiges Schimpfreden
langsam unheimlich zu werden.
Der selbst offenbar schwule „Martin 783“ schreibt in
einem Homosexuellenforum, bezugnehmend auf die reflexartige Verurteilung des
Artikels in der „Weltwoche“: „Es macht ein wenig den Eindruck, als ob Du ihm
notorisch Homophobie vorwerfen willst. Ich glaube aber, dass Du seinem Artikel
damit nicht gerecht wirst.“ Martin fügt an: „Bedauerlicherweise hat die
Bekenntnisgemeinschaft den Umschlagspunkt nicht erkannt, an dem aus der
Öffentlichmachung um der Gleichstellung eine Öffentlichmachung um der Selbstdarstellung
Willen geworden ist. Es liegt nahe, gerade in dieser narzisstischen Nabelschau
eine Ursache für das Wiedererstarken von Homophobie in Teilen der Gesellschaft
zu sehen.“
Schwulsein, so Martin, „sollte eine Privatsache sein, die
nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit endlich wieder
diskret behandelt wird. Das heißt, dass man seine sexuellen Neigungen
sorgfältig von politischen Statements unterscheidet und sich nicht mit dem
Gestus des Bekenners selbst stilisiert.“ Martin ergänzt: „Es ist nicht in
Ordnung, wenn man bei Homosexuellen in erster Linie nicht das Paar, nicht deren
Liebe, sondern die sexuelle Orientierung sieht. Das ist aber wenig
verwunderlich, wenn die Öffentlichkeit wochenlang mit der Präsentation dieser
sexuellen Orientierung konfrontiert wird – und nur daran entzündet sich Guts
Artikel. Schwule sollten ihr Schwulsein nicht unterdrücken, aber sie sollten es
dort ausleben, wo es hingehört und wo auch Heterosexuelle ihr Heterosexuellsein
ausleben. Und das ist eben nicht die Öffentlichkeit.“
Und dann lässt der schwule Martin im Homophobieforum
jeden Rest an politischer Korrektheit sausen: „Es liegt natürlich nahe,
derartige Argumente“ – gemeint ist Martins Angst davor, dass das intolerante
Auftreten der Homoaktivisten selbst am Ende für Schwulenfeindlichkeit sorgen
könnte – „mit dem Hinweis auf ihre Dreistigkeit wegzufegen. Dass sie oft genug
in Zusammenhängen geäußert werden, die noch erheblich heikler sind als
Homophobie (z.B. Antisemitismus), macht es nicht gerade leichter, sie
vorzubringen. Man könnte es aber auch anders ausdrücken: Eine politische und
gesellschaftliche Präferenz für bestimmte Gruppen schürt Neid und Aggression in
anderen, sich benachteiligt sehenden Gruppen. Wahrscheinlich wirst Du die
öffentliche Präferenz für Schwule bestreiten, nur bin ich da mit Gut anderer
Ansicht, und finde es moralisch bedenklich, wenn Schwule und Lesben positive
Diskriminierung nicht nur ausnutzen, sondern auch noch rechtfertigen und die
Kritik daran als dreist bezeichnen. Affirmative Action ist bis zu einem
bestimmten Punkt sicher notwendig, wird jenseits dieses Punktes aber nicht nur
überflüssig, sondern gefährlich. Dieser Punkt ist in meinen Augen im Falle der
Homosexualität überschritten – übrigens auch bei Frauen“.
Die politisch korrekten Aktivisten der Schwulenszene sind
von Hause aus fortschrittsgläubig. Sie interpretieren die Geschichte als
Einbahnstraße in Richtung Befreiung. Insofern können sie sich vermutlich nicht
vorstellen, dass – wirtschaftlich schwierige und voraussichtlich politisch
ereignisreiche Zeiten stehen uns allen bevor – das Pendel des Zeitgeists auch
wieder einmal umschlagen könnte. Sie vergessen deshalb leicht: Die zum Kult
erhobene Homosexualität ist historisch eher die Ausnahme. Die klerikalkonservative
Restauration der Adenauerzeit war nicht zuletzt eine Antwort auf den körperbetonten
und alles politisierenden Zeitgeist der Revolutionäre um Ernst Röhm und die Wandervögel. Darauf folgte
die Verteufelung dieser betont privatisierenden 50er Jahre und damit etwa auch
der heutigen Piusbrüder und anderer Konservativer als deren Wiedergänger durch das Regiment der
Achtundsechziger. Programm war nun die Politisierung alles Privaten, nicht
zuletzt auch der Sexualität – wir sehen heute die Spätausläufer dieser Bewegung
in Gestalt der Religion der Politisch Korrekten.
Es gibt zahlreiche Schwule, die das immer totalitärere
Treiben von Beck und Co. mit großer Sorge betrachten. Auch unter ausgewiesenen
Konservativen – und wie Insider Martin Lichtmesz in der „Sezession“ verrät: „unter
ihnen die besten Köpfe“ – sind erstaunlich viele Homosexuelle zu finden.
Entgegen landläufiger Meinung verteidigen diese Autoren auch in konservativsten
Organen Freiheitsrechte für Homosexuelle, sofern und wo diese bedroht werden.
Doch die pseudoreligiöse Form öffentlich praktizierter Bekenntnishomosexualität
ist ihnen nicht zuletzt auch deshalb zuwider, weil sie den Gang der Geschichte
nicht gar so optimistisch betrachten.
Und was die Auffassung jedes vernünftigen Liberalen
betrifft, so sagt stellvertretend Philipp Gut, „Schwulsein“ sei „eine
Privatsache, die nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit
endlich wieder diskret behandelt“ werden solle: „Man läuft ja auch sonst nicht
dauernd mit offenem Hosenladen herum.“
"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"
Weisheit der Dakota-Indianer.
Statt vom toten Pferd abzusteigen verzögert Frau Merkel das Unausweichliche auf Kosten des Volkes.
Sie vergleicht die toten Pferde der anderen EU-Länder mit dem deutschen Pferd, und versucht uns weiszumachen, dass die toten griechischen, spanischen und portugiesischen Pferde toter sind als das deutsche Pferd.
Der EURO ist ein Volksbetrug ohnegleichen. Von Anfang an bis zu seinem Ende. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind für diese Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.
[Bildunterschrift: Zu wenige Interessenten: Der Bund blieb auf einem Teil seiner Staatsanleihen sitzen. ] Die Bundesregierung ist mit dem Versuch gescheitert, sechs Milliarden Euro an Kredit aufzunehmen. Die Anleger boten nicht einmal 3,9 Milliarden Euro, so dass für 35 Prozent des angebotenen Volumens die Nachfrage fehlte. Regierung und Europäische Zentralbank (EZB) bemühten sich, Zweifel an der Fähigkeit Deutschlands zu zerstreuen, sich ausreichend Geld am Kapitalmarkt zu beschaffen. "Das Ergebnis der heutigen Auktion spiegelt das äußerst nervöse Marktumfeld wider", sagte ein Sprecher der für das Schuldenmanagement des Bundes zuständigen Finanzagentur. Das Ergebnis bedeute "keinerlei Refinanzierungsengpass für den Bundeshaushalt".
"Es ergibt sich daraus überhaupt kein Problem", sagte auch der Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble. EZB-Vizepräsident Vitor Constanzio betonte, er hege keine Zweifel an der Refinanzierung.
"Misstrauensvotum gegen die Euro-Zone"
Die schwache Nachfrage nach den zehnjährigen Papieren ist für deutsche Verhältnisse sehr ungewöhnlich. "Dass Deutschland einen so hohen Anteil einer Auktion nicht an den Markt bringen kann, habe ich noch nicht erlebt", sagte Rudolph Hessler vom Bankhaus HSBC Trinkaus. "Es ist besorgniserregend, dass die beste Bonität Europas sich nicht im geplanten Umfang refinanzieren konnte", sagte Helaba-Analyst Ralf Umlauf. "Wir werten das als Misstrauensvotum gegen die Euro-Zone."
Eine weit weniger dramatische Erklärung ist, dass sich Investoren in den vergangenen Wochen schon so fleißig mit deutschen Staatsanleihen eingedeckt haben, dass sie einfach eine Pause einlegen wollten. Gerade die Banken hätten derzeit ihre Anlagevolumen eingeschränkt und hielten sich zurück, sagte Michael Krautzberger von der Fondsgesellschaft Blackrock.
Die Rendite der neuen Anleihe lag bei nach wie vor sehr niedrigen 1,98 Prozent. In den vergangenen Monaten hatten deutsche Anleihen gerade in der Schuldenkrise als sicherer Hafen gegolten. Durch die starke Nachfrage waren die Renditen für deutsche Papiere immer weiter gesunken.
Nachdem in Griechenland ein EU-Banker als Ministerpräsident ohne Volksabstimmung installiert wurde, steht nun in Italien ein EU-Kommissar an der Spitze, der von Brüssels Gnaden auch gleichzeitig noch Wirtschafts- und Finanzminister ist. Welcher Diktator war jemals mit mehr Machtfülle ausgestattet?
Eine ausgewiesene Verwaltungsfachfrau wird Marionette im Innenministerium. Schließlich kann das ja Monto nicht auch noch übernehmen.
Wenn die NATO das Verteidigungsministerium übernimmt, wird es bald zum Kriegsministerium. Wirklich, lauter Spezialisten, denen der Wille des Volkes am Arsch vorbeigeht. Ein für den Libyen-Überfall Verantwortlicher wird "Verteidigungsminister". Welch eine Farce. Müsste er nicht nach Den Haag?
Der Vatikan bzw. die römisch-katholische Kirche übernimmt das Kultusministerium. Das ist wohl der richtige Platz für die größte Kinderschänder- und Schwulenorganisation der Welt, die inoffiziell die EU im Würgegriff hat.
Ein Großbanker sitzt im Infrastruktur- und Verkehrsministerium. Die Banken sind der Untergang Europas.
Am Hebel des Landwirtschaftsministerium sitzt ein EU-Agrarexperte. Was sonst?
Die Klimabetrüger beherrschen das Umweltministerium. Wer sonst?
Die Pharmaindustrie hat einen Juristen und Spezialisten für Gesundheitswesen an die Spitze des Gesundheitsministeriums gebracht.
Die fünf Sonderminister ohne Geschäftsbereich für besondere Aufgaben werden erst gar nicht namentlich genannt.
Italiens Untergang im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, genannt EU, ist beschlossene Sache.
Der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti hat in Rom sein Kabinett vorgestellt. Die 15 Minister sind ausnahmslos Fachleute und keine reinen Berufspolitiker. Auch drei Frauen leiten künftig je ein Ministerium.
Ministerpräsident:Mario Monti
EU-Kommissar zwischen 1994-2004; Wirtschaftswissenschaftler und Präsident der Mailänder Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi
Wirtschafts- und Finanzministerium:Mario Monti
Außenministerium:Giulio Terzi di Sant'Agata
Derzeitiger Botschafter in Washington und Spezialist für Internationales Recht
Innenministerium:Anna Maria Cancellieri
Zweite Frau in diesem Amt seit der Gründung Italiens 1861, ausgewiesene Verwaltungsfachfrau
Verteidigungsministerium:Giampaolo di Paola
NATO-Admiral und derzeitiger Präsident des NATO-Komitees
Justizministerium:Paola Severino
Bekannte Strafanwältin und erste Frau im Amt des Justizministers in der italienischen Geschichte
Kulturministerium:Lorenzo Ornaghi
Rektor der katholischen Universität "Del Sacro Cuore"
Infrastruktur- und Verkehrsministerium:Corrado Passera
Mitglied im Verwaltungsrat der Mailänder Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi sowie der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo
Landwirtschaftsministerium:Mario Catania
Europapolitikexperte im Agrikulturbereich
Umweltministerium:Corrado Clini
Derzeit Präsident des Klimarats im Umweltministerium, ausgebildet in Arbeitsmedizin, Hygiene und Gesundheitswesen
Arbeits- und Gleichberechtigungsministerium:Elsa Fornero
Wirtschaftswissenschaftlerin und Spezialistin für Sozialfürsorge
Gesundheitsministerium:Renato Balduzzi
Jurist und Spezialist für Gesundheitswesen
Bildungsministerium:Francesco Profumo
Präsident des Nationalen Forschungsrats CNR
Außerdem ernannte Monti fünf Sonderminister ohne Geschäftsbereich für besondere Aufgaben.
Die Griechen wurden nicht gefragt, ob sie in die EU wollen.
Die Griechen wurden nicht gefragt, ob sie den EURO wollen.
Die Griechen werden überhaupt nicht gefragt, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Der Grieche wird sich das nicht gefallen lassen.
Der Grieche wird sich dafür rächen.
Der Grieche wird es den Politikern heimzahlen.
Europa ist ein Pulverfass, wie es Jugoslawien war.
Das alles ist gewollt. Von Leuten, wie z.B. Henry Kissinger.
Und alles, was sich gewissenlose Menschen, wie es die Bilderberger sind, ausdenken, führen ihre Marionetten aus.
Doch es wird ein Tag kommen, der einen völlig unberechenbaren Ausgang nehmen wird. Jedenfalls einen anderen, als Merkel & Co. kalkuliert haben.
Athen - Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou stimmt der Bildung einer Übergangsregierung in Griechenland zu. Das berichtete das griechische Staatsfernsehen NET am Donnerstag. Seine umstrittenen Pläne für ein Referendum - die Abstimmung aller Bürger - zur Rettung vor dem Staatsbankrott sind somit abgesagt.
Die Absage sei die Voraussetzung dafür gewesen, dass Gespräche mit der oppositionellen Nea Dimokratia (ND) zur Bildung einer Übergangsregierung zustande kommen.
Όχι. Die Griechen wurden nicht gefragt, ob sie in die EU und in den EURO wollen. Jetzt haben sie die Chance, aus dem Kartell der Korruption auszubrechen:
Sagt Όχι. Όχι. Όχι. Geht raus aus der Pleite-EU und dem Pleite-EURO. Diese Chance kommt nie mehr!
Anti-Wall-Street Demonstranten haben in New York die berühmte Brooklyn Bridge stundenlang lahmgelegt. Dabei kam es mehrfach zu Zusammenstößen mit der Polizei, die schließlich nach eigenen Angaben etwa 700 Demonstranten festnahm. Die mehrspurige Hängebrücke zwischen Manhattan und Brooklyn war stundenlang blockiert. Erst am Abend (Ortszeit) rollte der Verkehr wieder.
Anlass der Aktion war ein Demonstrationszug der "Occupy Wall Street"-Bewegung ("Besetzt die Wall Street") gegen Zwangsversteigerungen, die hohe Arbeitslosigkeit sowie die Milliarden-Geldspritzen für Banken während der Finanzkrise. Etwa 1500 Menschen hatten sich beteiligt. Die meisten der Festgenommen wurden wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem sie gerichtliche Vorladungen erhielten. Sie müssen nun mindestens mit Strafen wegen Ruhestörung rechnen.
Eine gezielte Aktion der Polizei?
[Bildunterschrift: Die Polizei nahm nach eigenen Angaben etwa 700 Menschen fest. ] Demonstranten, die den Fußweg der berühmten Brücke über den East River benutzt hätten, seien unbehelligt geblieben. "Diejenigen, die die Fahrbahn Richtung Brooklyn genommen und den Autoverkehr behindert haben, wurden festgenommen", sagte ein Polizeisprecher der "New York Times". Protestteilnehmer warfen hingegen der Polizei vor, sie in eine Falle gelockt zu haben. "Die Polizisten guckten zu und taten nichts, vielmehr sah es so aus, als leiteten sie uns auf die Fahrbahn", sagte Jesse Myerson, Sprecher von "Occupy Wall Street". Erst als sich schon hunderte Demonstranten auf der Brücke befanden, seien sie von Polizeibeamten eingekreist und festgenommen worden.
Weitere Proteste sollen folgen
Die Demonstranten haben in einem Park nahe des ehemaligen World Trade Center ein Lager aufgeschlagen, in dem einige den ganzen Winter über ausharren wollen. Sie wollen mit ihren Aktionen nach eigenen Angaben gegen die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in den USA protestieren.
Ihr Ärger richtet sich auch gegen das mitunter brutale Vorgehen der Polizei in der US-Metropole, nachdem vor rund einer Woche ein Polizist Pfefferspray gegen vier Protestierende eingesetzt hatte, die sich bereits in Polizeigewahrsam befanden.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" protestieren die New Yorker unter anderem gegen geldgierige Unternehmen und
soziales Ungleichgewicht.
Demos auch in anderen Städten
Die über das Internet organisierte Protestbewegung ist auch in anderen Städten aktiv. In Boston versammelten sich am Freitag Demonstranten vor Büros der Bank of America. Ihr Protest richtete sich unter anderem gegen Zwangsversteigerungen von Immobilien. Nach Angaben der Organisatoren beteiligten sich rund 3000 Menschen an den Demonstrationen, die Polizei gab keine Schätzung ab.
Weil Bundestagspräsident Norbert Lammert zwei erklärten Euro-Kritikern von Union und FDP ein Rederecht im Bundestag erteilte, wird er Partei übergreifend kritisiert.
Dem Bürger wird Demokratie vorgegaukelt. Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele bemüht sich seit zehn Jahren vergeblich, zum Thema Krieg in Afghanistan im Plenum sprechen zu dürfen. Seine Fraktion verweigert ihm das Recht auf Rede und Gleichbehandlung.
Man kann nur hoffen, dass er seine Ankündigung wahr macht und sein Recht au Rede und Gleichbehandlung beim Verfassungsgericht einklagt.
Die Partei bestimmt. Der Bürger hat Null Einfluss auf Entscheidungen, deren Folgen er nicht tragen möchte. Das entspricht nach meiner Meinung der Gesinnung von Adolf Hitler, umgesetzt von den Parteivorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien.
Wer einen echten Wandel zum Guten in Deutschland möchte, darf nie mehr eine der im Bundestag vertretenen Parteien wählen. Es gibt genügend Alternativen, wie die Piraten in Berlin gezeigt haben. Die neuen Parteien können leichter an ihren "Früchten" gemessen werden, die sie aufgrund ihrer Wahlversprechen realisieren.
Die etablierten Parteien haben Staat und Bürger ruiniert. Der Bürger kann mit neuen Parteien nur gewinnen.
[Bildunterschrift: Muss sich parteiübergreifende Kritik anhören: Bundestagspräsident Lammert ] Ein Nachspiel dürfte das Vorgehen von Bundestagspräsident Norbert Lammert haben. Er hatte zwei erklärten Euro-Kritikern von Union und FDP ein Rederecht erteilt. Unabhängig von der Redezeit für Union und FDP gewährte er den Abgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU) und Frank Schäffler (FDP) jeweils fünf Minuten am Rednerpult. Ihre eigenen Fraktionen hatten sie nicht als Redner gesetzt. Sie gehören zu den 15 Abweichlern. Lammert verwies auf das Rederecht, dass beide "als Mitglied des Deutschen Bundestags selbstverständlich haben".
"Mit demokratischen Gepflogenheiten hat das nichts zu tun", kritisierte dagegen der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Peter Altmaier, nach der Abstimmung. Auch im Ältestenrat stieß Lammerts Vorgehen auf Unverständnis. Auf Beschluss des Gremiums soll diese Praxis daher zunächst nicht fortgesetzt werden. Die rechtliche Lage soll nun zunächst der Geschäftsordnungsausschuss feststellen.
Aus der Opposition kam ebenfalls Kritik an Lammert. Es sei noch nie vorgekommen, dass Abgeordnete aus einer Fraktion mit abweichender Meinung unabhängig von der Fraktionsredezeit im Plenum hätten sprechen dürfen, sagte Linkspartei-Fraktionschef Gysi.
Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele kündigte an, er bestehe auf Gleichbehandlung. Seit zehn Jahren bemühe er sich vergeblich, zum Thema Krieg in Afghanistan im Plenum sprechen zu dürfen, was ihm seine Fraktion verweigere. Notfalls werde er als Mitglied des Bundestags nun sein Recht auf Rede und Gleichbehandlung beim Verfassungsgericht einklagen.
Eigentlich wäre Ahmadinedschad und der Iran drangewesen. Aber dann Gaddafi einen entscheidenden Fehler gemacht und sich an die Spitze der Todesliste gesetzt.
Er wollte, wie Saddam Hussein, keine wertlosen US-Dollar mehr, sondern seine Erdöl-Exporte in Euro bezahlt bekommen. Außerdem wollte er eine auf Gold basierende Währung einsetzen, da auch der Euro eine durch Betrügereien zustande gekommene Währung ist.
Davor musste die NATO das libysche Volk beschützen. Inzwischen wissen wir ja, dass sich auch Deutschland in diesem Friedenseinsatz in Libyen verdient gemacht hat.
Wer seinen Welthandel nicht mehr in US-Dollar abwickeln will, ist ein Kriegsverbrecher und muss nach Den Haag.
Damit Ahmadinedschad bzw. der Iran auch überfallen werden kann, leistet die gleichgeschaltete Presse ganze Arbeit in Deutschland.
Der Deutsche Michel glaubt, was ihm die PR-Agenturen des Staates, die früher einmal Zeitungen waren, vorgaukeln. Die Wahrheit ist nicht gefragt!
Die NATO-Staaten können nicht einmal mehr Fragen ertragen und ein paar ihrer Leute verlassen am 21. September den Saal der UNO-Vollversammlung in New York. Ein paar Dutzend Ewiggestrige gehen aus einem Raum mit 1000 Zuhörern. DAS ist die Nachricht der Gleichgeschalteten. Warum, das erfährt der Konsument nicht.
The same procedure like every year. Wenn Achmadinedschad spricht verlassen die getroffenen Hunde den Saal. Die Journaille holt den Stehsatz vom „Eklat“ raus.
Der klingt dann beim Mainstream – man beachte das meinungs- und stimmungsmachende Vokabular - so:
„Mit wüsten Beschimpfungen gegen die USA, die NATO und den Westen allgemein hat Irans Präsident Mahmud Achmadinedschad wieder für einen Eklat bei den Vereinten Nationen gesorgt. Dutzende Delegierte aus den USA, Europa und anderen Staaten verließen in New York demonstrativ den Saal, als Achmadinedschad "die, die sich freiheitliche Demokratien nennen", als "Wurzel des Bösen", als "Sklavenmeister und Kolonialherren von damals" bezeichnete. … Auch die deutsche Delegation ging hinaus. Ein Sprecher des Außenministeriums begründete dies mit Ahmadinedschads "kruden Tiraden" gegen die USA, Israel und den Westen insgesamt. Außenminister Guido Westerwelle war zu der Rede gar nicht erst erschienen…. Aus französischen Delegationskreisen hieß es, die Europäer hätten sich vorab auf das Verlassen des Saales verständigt, sobald Achmadinedschad den Holocaust erwähne. ... "Wirkliche Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Glück sind das Recht aller Nationen. Das kann nicht von der Arroganz und den Gewehrläufen der NATO unterdrückt werden", hatte Achmadinedschad gesagt. Die Medien seien unter einer "imperialistischen Knechtschaft und schweigen jeden tot, der den Holocaust und die Ereignisse des 11. Septembers 2001 in Frage stellt". … Außerdem machte er die USA für Kriege und die Finanzkrise verantwortlich und forderte den Westen zu Entschädigungszahlungen wegen der Sklaverei auf. "Sie unterstützen offiziell Rassismus", sagte Achmadinedschad. Er empfahl zugleich eine neue Weltordnung. Erlösung von Tyrannei und Diskriminierung könne nur Allah bringen. Vor einem Jahr hatte Ahmadinedschad für einen ähnlichen Eklat gesorgt, als er behauptete, die Amerikaner hätten die Anschläge vom 11. September, bei denen fast 3000 Menschen starben, selbst inszeniert.“
Auch der letzte Satz der ARD ist eine Lüge, wie man hier bei uns leicht selbst lesen kann.
Natürlich werden die Homo sapiens mitlaeuferensis durch dieses alljährliche Theater des Mainstreams vom Wesentlichen abgelenkt. Die Rede Achmadinedschads an sich wird nicht veröffentlicht, falsch zitiert, falsch übersetzt und nach der Thomas Roth-Methode verdreht.
Dabei wäre eine offensive Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner Iran doch hochinteressant für uns. Doch Staatsführer die unbequeme Fragen stellen sind nicht erwünscht. Die mediale Strategie des Imperiums pickt einzelne Punkte heraus und verschiebt so die Schwerpunkte. Die unerträglich langen Sprechblasen des van Rompuy in New York dagegen wurden auf euronews sogar live übertragen.
Eins vorweg: Achmadinedschad hat in seiner Rede den Holocaust nicht in Frage gestellt und auch nicht die USA beschuldigt, den 11. September selbst verursacht zu haben. Er tat das auch im letzten Jahr nicht.
Was hat die Wut der USA, der NATO und ihrer Medien hervorgerufen?
Schauen wir uns ein paar wichtige Auszüge der Rede an. Eine vollständige Übersetzung demnächst hier.
„Heute, unter Berücksichtigung der internationalen Entwicklungen, will ich versuchen, die gegenwärtige Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die meisten Nationen der Welt sind unglücklich mit den gegenwärtigen internationalen Bedingungen. Ungefähr 3 Milliarden Menschen auf der Welt leben mit weniger als 2,5 Dollar am Tag und über 1 Milliarde Menschen leben ohne eine einzige ausreichende Mahlzeit am Tag. Mehr als 20.000 unschuldige notleidende Kinder sterben jeden Tag auf der Welt aus Armut. In den USA werden 80% der finanziellen Reserven durch 10% der Bevölkerung kontrolliert, während nur 20% dieser Ressourcen 90% der Bevölkerung gehören. Was sind die Ursachen und Gründe hinter dieser Ungleichheit? Wie kann man solcher Ungerechtigkeit abhelfen?
Liebe Kollegen und Freunde, würden Sie nicht auch denken, dass die Ursache der Probleme in der dominierenden internationalen Ordnung gesucht werden muss oder in der Art wie die Welt regiert wird? Wer vertrieb gewaltsam mehrere 10 Millionen Menschen aus ihrer Heimat in Afrika und anderen Regionen der Welt in der dunklen Zeit der Sklaverei und machte sie zum Opfer ihrer materialistischen Gier? Wer drängte der Welt für über 400 Jahre den Kolonialismus auf? Wer okkupierte Länder und plünderte die Ressourcen anderer Nationen, zerstörte Talente und entfremdete Sprachen, Kulturen und Identitäten der Nationen? Wer löste den ersten und zweiten Weltkrieg aus, der sieben Millionen Tote hinterließ und hunderte Millionen Verletzte und Heimatlose? Wer kreierte die Kriege in Korea und Vietnam? Wer schuf durch Täuschungen und Heucheleien den Zionismus und mehr als 60 Jahre Krieg, Heimatlosigkeit, Terror und Massenmorden am Palästinensischen Volk und in Ländern anderer Regionen? Wer installierte und unterstützte für Jahrzehnte militärische Diktaturen und totalitäre Regimes in Afrika, Asien und Lateinamerikanischen Nationen? Wer setzte Atombomben gegen schutzlose Menschen ein und lagerte tausende Gefechtskämpfe in den Arsenalen. Wessen Wirtschaft stützt sich auf das Treiben von Kriegen und den Waffenhandel? Wer provozierte und ermutigte Saddam Hussein in den Iran einzufallen und einen achtjährigen Krieg zu führen? Und wer assistierte ihm und rüstete ihn aus, um chemische Waffen gegen unsere Städte und unser Volk einzusetzen? Wer nutzte den mysteriösen 11. September als Vorwand, um Afghanistan und Irak anzugreifen und in zwei Ländern Millionen zu töten, zu verletzen und zu vertreiben mit dem ultimativen Ziel, Herrschaft über den Mittleren Osten und seine Ölreserven zu erlangen? Wer annullierte das Breton Woods System durch das Drucken von Billionen von Dollars ohne Deckung durch Goldreserven oder entsprechende Währung? Eine Bewegung, die weltweite Inflation auslöste und motiviert war die ökonomischen Errungenschaften anderer Nationen auszuplündern. Die Militärausgaben welchen Landes übersteigen jährlich Tausend Milliarden Dollar, mehr als die Militärbudgets aller Länder zusammen? Welche Regierungen sind die meist verschuldeten in der Welt? Wer dominiert das politikbestimmende Establishment der Weltwirtschaft? Wer ist verantwortlich für die Rezession der Weltwirtschaft und zwingt die Konsequenzen Amerika, Europa und der Welt generell auf? Welche Regierungen sind immer bereit, Tausende Bomben auf andere Länder zu werfen, aber müssen darüber nachdenken und zögern, Hilfe für die von Hungersnöten heimgesuchten Menschen in Somalia oder anderen Orten zu leisten? Wer sind jene die den Sicherheitsrat dominieren, der angeblich verantwortlich ist für den Schutz der internationalen Sicherheit? Es gibt Dutzende andere ähnlicher Fragen. Die Antwort ist natürlich klar. Die Mehrheit der Nationen und Regierungen der Welt spielten keine Rolle bei der Entstehung der gegenwärtigen globalen Krise und es ist Tatsache, sie waren selbst Opfer solcher Politik.“
Holocaust Achmadinedschad hat das Wort „Holocaust“ zweimal verwendet und zwar im folgenden Zusammenhang: (Wortlaut)
“Wenn einige europäische Länder weiterhin den Holocaust, nach sechs Jahrzehnten, als Rechtfertigung dafür benutzen, Strafen oder Lösegeld an die Zionisten zu zahlen, sollte es da nicht eine Verpflichtung sein, dass die Sklaventreiber oder Kolonialmächte Reparationen an die davon betroffenen Nationen zahlen? … Durch ihr imperialistisches Mediennetzwerk, das unter dem Einfluss des Kolonialismus ist, bedrohen sie jedermann mit Sanktionen und militärischen Angriffen, der den Holocaust und den 11. September hinterfragt.“
In der ARD liest sich der Satz - sinnentstellt - dann so:
Die Medien seien unter einer "imperialistischen Knechtschaft und schweigen jeden tot, der den Holocaust und die Ereignisse des 11. Septembers 2001 in Frage stellt".
Zum 11. September und zum Terror Was ist an diesen vernünftigen Fragen und Feststellungen ein Eklat?
“Im letzten Jahr, als die Notwendigkeit aufgeworfen wurde, ein Untersuchungsteam zu bilden, für sorgfältige Untersuchungen hinsichtlich der verborgenen Elemente zum 11. September, eine Idee die von allen unabhängigen Regierungen und Nationen als auch von der Mehrheit in den USA empfohlen wurde, kam mein Land und ich selbst unter Druck und Bedrohung durch die Regierung der USA. Anstatt eine Untersuchungskommission zu ernennen, töteten sie den Haupttäter und warfen seine Leiche ins Meer. Wäre es nicht vernünftig, den Haupttäter der Gerechtigkeit zuzuführen und ihn öffentlich vor Gericht zu bringen, um die Elemente zu identifizieren und zu überführen, die den sicheren Raum gewährleisteten für die eindringenden Flugzeuge die die zwei Türme des World Trade Centers angriffen? Warum sollte es nicht erlaubt sein, ihn vor Gericht zu bringen, um dabei zu helfen jene zu erkennen, die die Terroristengruppen ins Leben riefen und Kriege und andere Miseren in die Regionen brachten. Gibt es geheime Informationen die geheim gehalten werden sollten?“
ARD - Die Weglasser
Vergleichen wir noch einmal die zielgerichtete „Übersetzung“ in der ARD mit seiner Rede.
ARD:
"Wirkliche Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Glück sind das Recht aller Nationen. Das kann nicht von der Arroganz und den Gewehrläufen der NATO unterdrückt werden.“
Originalton:
„Wirkliche Freiheit, Gerechtigkeit, Würde, Wohlergehen und dauerhafte Sicherheit sind die Rechte aller Nationen. Diese Werte können weder durch Abhängigkeit vom gegenwärtigen, unfähigen System der Weltherrschaft, noch durch die Invasion der Welt durch arrogante Mächte und die Gewehrläufe der NATO-Armeen erreicht werden. Diese Werte können nur erreicht werden, durch Unabhängigkeit und die Anerkennung der Rechte anderer und durch Harmonie und Kooperation.“
Haben Sie bisher irgendwelche "kruden", hasserfüllten oder wenigstens unsachlichen Angriffe erkannt?
Achmadinedschad zur Rolle der UNO
„Wir sollten nicht erlauben, diese Organisation die die Widerspiegelung des kollektiven Willens und des gemeinsamen Strebens der Gemeinschaft der Nationen ist, abzubringen von ihrem Hauptkurs und in die Hände der Weltmächte zu spielen. Gemeinsames Management der Welt muss erreicht werden in seinem wahren Sinne und basierend auf den grundlegenden Prinzipien des internationalen Rechtes. Gerechtigkeit muss das Kriterium und die Basis für alle internationalen Entscheidungen und Aktionen sein. Alle von uns sollten den Fakt anerkennen, dass es keinen anderen Weg als die gemeinsame Verwaltung der Welt gibt, um der gegenwärtigen Störungen, Tyrannei und Diskriminierungen weltweit ein Ende zu setzen. Wenn man diese Wahrheit anerkennt, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass Anerkennung alleine nicht genug ist. Wir müssen daran auch glauben und keinen Aufwand zu seiner Realisierung scheuen. Die gemeinsame Verwaltung der Welt ist das legitime Recht aller Nationen und wir als ihre Vertreter haben eine Verpflichtung, ihre Rechte zu verteidigen. Obwohl einige Mächte ständig versuchen alle internationalen Bemühungen zu vereiteln, die darauf gerichtet sind eine kollektive Kooperation zu fördern, müssen wir wie auch immer unseren Glauben daran stärken, dass anerkannte Ziel einer gemeinsamen, kollektiven Kooperation für die Organisation der Welt einzurichten. Unsere große Nation steht bereit um Hand in Hand mit anderen Nationen auf diesem schönen Pfad der Harmonie zu marschieren und eingereiht in die gemeinsamen Erwartungen der Menschheit."
Merke: Jede Leugnung des Holocaust ist inakzeptabel. Am zielgerichteten Völkermord an Millionen Juden im zweiten Weltkrieg gibt es keinen Zweifel.
Achmadinedschad hat den Holocaust nicht geleugnet, sondern festgestellt, dass jene die „hinterfragen“, bedroht werden. Natürlich, sind solche Passagen Ahmadinedschads auslegungsgefährdet und diskussionswürdig. Aber eine Diskussion findet nicht statt. Mit der reflexartigen Eklat- und Holocaust-Diskussion soll lediglich der Hauptteil seiner Rede überlagert werden.
Verglichen mit den von Geschichtsklitterung, Allgemeinplätzen und Lügen vollgepackten UN-Reden von Obama und van Rompuy, den imperialistischen Figuren, die gerade jetzt einen völkerrechtswidrigen, auf Lügen basierenden Krieg gegen Libyen führen, hat sich die Rede des iranischen Präsidenten - bei allen Eigenheiten - deutlich abgehoben. Seine Fragen sind mehr als berechtigt. Die Antworten liegen auf der Hand. Kein Wunder, dass die getroffenen Hunde schon vorab verabredeten wie sie bellen.
Wer macht Stimmung und Propaganda? BILD nennt Achmadinedschads Fragestunde …
Achmadinedschad hat niemanden "irre" oder "hasserfüllt" genannt, sondern.... (Wenn das Oberhaupt der katholischen Kirche im deutschen Parlament redet, sollten auch wir uns diesen kleinen religiösen Exkurs gönnen.)
"Die Schaffung einer höchsten und idealen Gesellschaft mit der Erscheinung des perfekten Menschen, welcher wahrhaftig ist und aufrichtig alle Menschen liebt, ist das garantierte Versprechen Allahs. Er wird Seite an Seite mit Jesus Christus kommen, um die Freiheits- und Gerechtigkeitsliebenden zu führen, um Tyrannei und Diskriminierung auszumerzen und Wissen, Frieden, Gerechtigkeit und Liebe in der Welt zu fördern."
Propaganda, Zensur und Desinformation im Westen - was für ein Eklat.
Update 11.30 Uhr
ZDF gibt Schuld am Zweiten Weltkrieg den USA
Das ZDF behauptet soeben, der iranische Präsident habe in seiner UN-Rede den USA die Schuld am Ausbruch des Ersten und Zweiten Weltkrieges gegeben. Das hat er nicht. Er hat gefragt:
"Wer löste den ersten und zweiten Weltkrieg aus, der sieben Millionen Tote hinterließ und hunderte Millionen Verletzte und Heimatlose? Wer kreierte die Kriege in Korea und Vietnam?"
Beide Fragen würde ich mit "der Imperialismus" beantworten. Wenn das ZDF richtigerweise die Schuld am Korea- und am Vietnam-Krieg den USA gibt, ist das natürlich schon ein Fortschritt. Dass der Staatssender dann aber diese Antwort auch auf die erste Frage überträgt, ist die Schuld des ZDF. Achmadinedschad hat das nicht behauptet.
Wieso sind der Staat Vatikanstadt und die Römisch-Katholische Kirche die HURE BABYLON ???
In Offenbarung 17, 2+4+5+6 steht die Antwort geschrieben:
"... mit welcher gehuret haben die Könige auf Erden, und die da wohnen auf Erden, trunken worden sind von dem Wein ihrer Hurerei...
Und das Weib war bekleidet mit Scharlach und Rosinfarbe (die Farben der babylonisch-römisch-katholischen Kardinäle und Bischöfe) und übergüldet mit Golde und Edelgestein und Perlen und hatte einen güldenen Becher in der Hand voll Greuels und Unsauberkeit ihrer Hurerei;
und an ihrer Stirn geschrieben den Namen, das Geheimnis: Die große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.
Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen JEsu..."
Mehr als 100 Millionen Andersdenkende und Juden wurden im Auftrag des Vatikans, der Pontifex Maximi bzw. Päpste und der Römisch-Katholischen Kirche umgebracht!
Die HURE BABYLON ist gleichzeitig STAAT (Vatikanstadt) UND KIRCHE, die Römisch-Katholische Kirche, die HUREREI betreiben mit den "Königen" auf Erden. Zum Beispiel mit dem "König" der Bundesrepublik Deutschland, dem Bundeskanzler und der Bundeskanzlerin und ihrer als Demokratie deklarierten Parteien-Diktatur. Die Bundesrepublik Deutschland ist ebenso wenig eine Demokratie, wie der Vatikan.
Deutschlands Parteien-Diktatur adelt die Kinderschänder! Die Anbiederung von Politikern an Verbrecher gegen die Menschlichkeit ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.
Die offene Ablehnung einiger Abgeordnete des Deutschen Bundestages gegenüber dem Oberhaupt der ''größten transnationalen Schwulenorganisation'', wie der katholische Jesuiten-Priester Hermann Kügler die katholische Kirche nannte (siehe spiegel.de/panorama/0,1518,386709,00.html), verdient höchsten Respekt.
Die Tagesschau hat vermutlich einen Presseartikel des Vatikans rezensiert, statt selbst zu recherchieren:
1. Ratzinger ist nicht der 265. Papst der Kirchengeschichte! Erst seit 440 n.Chr. nennt sich der Pontifex Maximus Papst. Würde man aber die Pontifex Maximi zählen, muss man bei Nimrod beginnen und käme auf eine wesentlich höhere Zahl.
2. Die Kirchengeschichte der Römisch-Katholischen Kirche kann erst mit ihrer Gründung durch Pontifex Maximus Kaiser Konstantin I. beginnen. Der Pontifex Maximus schuf im 4. Jahrhundert das "Christentum", in dem er die Götzen und Figuren seiner Babylonischen Religion mit biblischen Namen versehen hatte, um damit sein Pontifex-Maximus-Kaisertum zu stabilisieren.
3. In Erscheinung trat das Christentum erstmals am 7.3.321. An diesem Tag hat der Pontifex Maximus, der seit etwa 2.500 Jahren oberster Baalspriester der Babylonischen Religion ist, das Sonntagsgesetz erlassen. Die Haltung des biblischen Sabbats wurde unter Strafe stellte und der Sonntag zur Anbetung des Sonnengottes als Ruhetag bestimmt. 336 hat Konstantin I. das Sonntagsgesetz auf dem Konzil von Laodizäa auf die Römisch-Katholische Kirche übertragen. Die Ausrede, man würde am Sonntag die Auferstehung feiern, wurde erst viel später erfunden.
4. Das 1. Konzil, das Pontifex Maximus Kaiser Konstantin I. im Jahr 325 in der kleinen Stadt Nicäa (heute İznik, Türkei) bei Konstantinopel (heute Istanbul) einberufen hat, hatte die Aufgabe den Streit zu schlichten, ob es nur den einen Gott der Bibel, oder ob es den 3-teiligen babylonischen Gott gibt. Ein Bischof von Rom nahm daran nicht teil. Obwohl von den 318 Bischöfen, die fast alle aus dem Osten des Reiches kamen, die Mehrzahl für den einen biblischen Gott war, gaben sie der Bestimmung des Pontifex Maximus nach, dass es nur den 3-teiligen babylonischen Gott gebe. Er bestimmte, dass Gott, sein Sohn und der heilige Geist eine Person seien.
5. Das Christentum bzw. die Römisch-Katholische Kirche wurde 381 im 2. Konzil in Konstantinopel zur Staatsreligion erhoben. Der unbiblische 3-teilige Gott-Götze wurde dabei endgültig von Pontifex Maximus Kaiser Theodosios I. in der Römisch-Katholischen Kirche verankert. Hinter ihm versteckt sich Satan als Sonnengott. Ihn beten heute noch der Papst, die Kardinäle, Bischöfe und Priester der Römisch-Katholischen Kirche, aber auch nahezu alle anderen Ökumene-Kirchen und Glaubensgemeinschaften an. Das heißt, fast die ganze Welt betet Satan an.
6. Die Einführung des dreiteiligen Gottes beim Konzil 381 in Konstantinopel durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:
Papst Johannes XXII.:
“Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.”
Papst Gregor IX.:
“Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.”
Papst Innocenz III.:
“Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612
Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)
Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
“Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”
“quem creand adoram”
“Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)
“Dominum Deum nostrum Papam”
… den Herrn Gott unseren Papst”
“Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584
“Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
(Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)
“Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)
* Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,
bezeichnen sich alle Päpste als “VICARIVS FILII DEI”, was
nichts anderes heißt als “Stellvertreter des Sohnes Gottes”. Aus den Zahlenwerten der Römischen Ziffern in “VICARIVS FILII DEI”, ergibt sich die Zahl 666, die Zahl eines Menschen, gemäß Offenbarung 13, 18 die Zahl des Antichristen.
Auch der derzeitige Papst bestätigte die “Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.
Die vielen Erkennungsmerkmale des Antichristen treffen nur auf eine Person der Zeitgeschichte zu, die es bereits vor Christi Geburt gab, und die es heute noch gibt.
Damit ist erwiesen, dass der Pontifex Maximus nach der Bibel der Antichrist ist. Gib dem Antichrist keine Chance!
7. Papst ist kein Ehrentitel sondern Gotteslästerung, die sich der Pontifex Maximus anmaßt. Er lässt sich "Heiliger Vater" bzw. "Seine Heiligkeit" nennen. In Matthäus 23, 9 lesen wir: "Und sollet niemand Vater heißen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist."
8. Joseph Alois Ratzinger ist nicht der Nachfolger Petri, sondern als Pontifex Maximus und Papst Benedict XVI. der legitime Nachfolger Atallus III., Gaius Iulius Caesar und Marcus Aemilius Lepidus.
9. Petrus entlarvt Päpste als Betrüger
Petrus, der nach der Bibel Simon hieß, war verheiratet (Matthäus 8, 14; Markus 1, 30; Lukas 4, 38). Außerdem war Petrus nie in seinem Leben in Rom. Petrus starb folglich dort nie als Märtyrer, war nie Bischof von Rom und hatte niemals auch nur einen direkten Nachfolger. Den 1. Bischof von Rom gab es erst im 2. Jahrhundert. Alle anderen Namen waren Erfindungen von Irenäus, für die es keinerlei Nachweise gibt.
10. Christus entlarvt Päpste als Betrüger
Petrus wurde von Jesus Christus niemals als Kirchenführer eingesetzt. Im Gegenteil! Jesus hat keine Kirche gegründet! Er hat gemäß Offenbarung 1, 5+6 das Priestertum abgeschafft. Dies hat Jahrzehnte vorher ausgerechnet Petrus ans Volk Gottes geschrieben - siehe 1. Petrus 2, 4-10. Demnach gibt es keine Kirche Jesu!
Wenn Christus das Priestertum abgeschafft hat, dann kann es sich nur um ein Priestertum Satans handeln. Und, wie Jesus vorhergesagt hat, sind die Pontifex Maximi, ihre Kardinäle, Bischöfe und Priester an den Früchten dieses Priestertums zu entlarven: Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Deshalb fordert Jesus Christus alle zum Verlassen dieser Kirche und aller mit ihr über die Ökumene kooperierenden Kirchen auf in Offenbarung 18, 4.5:
"Gehet aus von ihr
(Hure Babylon mit ihrer babylonischen Religion),
mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen (Offenbarung 16 lesen!);
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel."
11. Beispiele der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Vatikan und Römisch-Katholische Kirche begangen haben:
Verfolgung und Vernichtung von über 100 Millionen Andersdenkender,
Judenverfolgung,
Versuch der Ausrottung der Juden,
Holocaust, dessen geistliche Urheber die sich selbst als unfehlbar überschätzenden Päpste sind, von Innocenz III., der im Jahre 1212 die Judenverfolgung startete, bis zum amtierenden Pontifex Maximus, und zu dessen Vollzug u.a. Eugenio Pacelli, Nuntius in München und Berlin und späterer Papst Pius XII. angestiftet hat,
Organisierte Kinderschändung durch den Kinderschänder-Staat Vatikanstadt, der seinen Bischöfen und Priestern Sex mit Kindern im Vatikan ab 12 Jahren erlaubt,
12. Mit Papst Benedikt XVI. wurde das Staatsoberhaupt des Staates Vatikanstadt, mit Kardinal Tarcisio Bertone der Regierungschef angeklagt vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ebenso dessen Vorgänger, Kardinal Angelo Sodano. Und der Vorsitzende der Glaubenskongregation, US-Kardinal William Levada, der im Vatikan für die Untersuchung von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche verantwortlich ist. Joseph Alois Ratzinger hatte diese Position 25 Jahre lang inne, bevor er Papst wurde, ist also ebenfalls für Vertuschungen verantwortlich. Siehe: http://papst.amplify.com/2011/08/31/strafvereitelung-durch-ratzingers-kinderschander-organisation-vatikan-sorgte-dafur-dass-falle-sexueller-gewalt-an-kindern-nicht-angezeigt-und-vor-gericht-gebracht-wurden/
Der deutsche Steuerzahler zahlt nicht nur für seine Verdummung an die GEZ, sondern auch noch Kirchensteuer für die Schändung seiner Kinder. Und Steuergelder dafür, dass er vom 8. König von Rom, vom Anti-Christen an der Nase herumgeführt und um seine Zukunft betrogen wird.
Er ist das Oberhaupt der katholischen Kirche: der Papst. Das Amt hat aktuell Benedikt der 16. inne. Er ist bereits der 265. Papst der Kirchengeschichte. tagesschau.de gibt einen Überblick, wie der Heilige Vater gewählt wird, welche Ämter er inne hat und welche Aufgaben ihm zukommen.
Von Stefan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Rom
Der Ehrentitel Papst stammt ursprünglich aus dem Griechischen. Pappas - Vater - wurden dort früher Äbte und Bischöfe genannt. Erst seit etwa dem fünften Jahrhundert nach Christus wurde diese Bezeichnung nur noch für den Bischof von Rom verwendet - das ist jeder Papst nämlich auch. Heiliger Vater - oder für Nichtkatholiken: Eure Heiligkeit - so lautet heute die Anrede.
Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche mit weltweit etwa 1,2 Milliarden Gläubigen, und er ist Haupt des Bischofskollegiums. Päpste werden nach dem Tod ihrer Vorgänger vom Konklave gewählt. Nach ihrer Wahl besitzen sie laut Kirchenrecht die oberste unmittelbare und allgemeine ordentliche Gewalt, die sie stets frei ausüben können.
Weltliches Staatsoberhaupt
Was ein Papst entscheidet, bedarf keiner Bestätigung. Benedikt der XVI. ist der 265. Papst der Kirchengeschichte. Wie alle seine Vorgänger gilt auch er als Nachfolger des Apostels Petrus, den Jesus Christus dem Matthäus-Evangelium zufolge als ersten Kirchenführer eingesetzt hat. Gleichzeitig ist er aber als oberster und mit absoluter Macht ausgestatteter Chef des kleinen Vatikanstaates auch weltliches Staatsoberhaupt.
Diese Doppelrolle für Päpste gibt es seit Inkrafttreten der Lateranverträge vor rund 80 Jahren. Seitdem gibt es den Heiligen Stuhl, ein souveränes Völkerrechtssubjekt ohne Staat mit dem Papst als oberstem Vertreter, und den Staat Vatikanstadt. Der Heilige Stuhl hat dort seinen Sitz, geht aber nicht in ihm auf; und ist trotzdem zuständig für alle Beziehungen nach außen. Das hat mit der historischen Rolle der Kirche zu tun. Päpste haben bereits Botschafter in andere Länder geschickt, als es moderne Demokratien noch gar nicht gab.
Der Papst äußert sich auch zu weltlichen Themen
Ein Papst repräsentiert und leitet schließlich die Weltkirche und bestimmt deren Lehrmeinung. Er ernennt Bischöfe und Kardinäle und äußert sich in Enzykliken oder Rundschreiben auch zu weltlichen Themen. In "Caritas in veritate" hat Benedikt der XVI. kurz vor dem G8-Gipfel in L'Aquila zum Beispiel das Gewinnstreben der Wirtschafts- und Finanzwelt gerügt.
Päpste werden als Wertebewahrer und Mahner oft als rückwärtsgewandt kritisiert. Beispiele sind die Streitpunkte Zölibat und Verhütung. Sie gelten aber deswegen auch als moralische Instanz, oft sogar außerhalb der katholischen Kirche - wie Johannes Paul II., der sich massiv gegen den Irak-Krieg einsetzte.
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